Schon vor einiger Zeit bin ich auf Kemonozume aufmerksam geworden.
Warum genau, weiß ich nicht mehr. Es kann an dem Zeichenstil gelegen haben, der nicht so geradlinig wie bei anderen Anime ist.
Er wirkt stellenweise schon so, als ob die Zeichner ab und an einen Sake zuviel getrunken hätten. Das macht dem Ganzen aber keinen Abbruch, sondern verstärkt die künstlerische Wirkung noch etwas.
In Kemonozume geht es um Menschen, die nachts zu Monstern mutieren und sich von anderen Menschen ernähren müssen. Diese Monster werden von anderen Menschen, die sich Kifuuken nennen, gejagt.
So weit, so verworren. Hört sich nach dem üblichen Monsterslasher-Plot an und ist es auch... fast, wenn da nicht noch die Storyline mit dem Anführer der Monsterjäger wäre, der sich in Yuka, eines der menschenfressende Monster verliebt.
Und statt sie, wie es sich für einen Monsterjäger gehört, in Stücke zu häckseln, brennt er auch noch mit ihr durch.
Dieser Anime nimmt bei der Darstellung kein Blatt vor dem Mund, schon alleine deshalb ist dieser Anime für Kinder garantiert nicht geeignet.
Wer sich an unkonventionelleren Anime erfreuen kann, für den sollte dieser Anime ein muss sein.
Den Fansub dazu gibts bei sub4u.
tsuntsun
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