Fansubs
Fansubs (8)
Fansubs - kurz vorgestellt
Die Kamaraden erhebten sich!

Gut, der Fehler passt zum Anime, der ist nämlich selber ein ziemlicher Fail.
Baka to Test to Shoukanjuu - Manchmal sind es nur Details...
Written by tsuntsunBei manchen Animes sollte man auch mal auf die kleinen Details am Rande achten.
Baka to Test to Shoukanjuu ist so einer (Folge 3, etwa ab Minute 11,58).
Warum?
Darum!

Man achte auf den Brunnen.
Na, aufgefallen?
Nicht?
Dann bitte das nächste Bild für die Blinden.
Black Heaven ist zumindest eines, ungewöhnlich.
Obwohl, viele andere Anime sind das auch und teilweise noch merkwürdiger.
Kurzbeschreibung von anisearch.de:
Einst war er Gabriel Tanaka, Gitarrist bei Black Heaven, der heißesten Band in der Gegend. Damals war sein Leben voll mit Passion und Vergnügen. Jetzt ist er einfach nur Ouji Tanaka, mit einem gewöhnlichen Job, schlechtem Gehalt, einer zänkischen Ehefrau und einem kleinen Sohn.
Das Einzige was ihm geblieben ist, sind die Erinnerungen an seine Jugend - bis zu dem Tag, an dem ihn eine mysteriöse Schönheit bittet, seine Gitarre einmal mehr in die Hand zu nehmen und die Galaxy mit seinem Lied zu retten.
Soweit, so gewöhnlich. Die Rahmenstory mit dem "die Galaxie mit der Gitarre retten" allerdings ist schon ziemlich krude. Hätte man die weggelassen, hätte man auch eine wunderbare Geschichte über die Midlifecrisis eines alternden, desillusionierten Gitarristen machen können, der alten Träumen nachjammert (yeah, Drama!) und am Ende doch wieder sein Glück findet.
So ist Black Heaven eigentlich ein Beispiel für einen alten Anime, mit guten Soundtrack, schwachsinniger Rahmenhandlung und ausbaufähigen Charakteren. Imho lebt dieser Anime vom Soundtrack, der soliden Oldschool-Rock bietet.
Black Heaven kann man gucken, muss man aber nicht.
subs4u.de hat dazu zum 4 jährigen Jubiläum von subs4u den Fansub aus der Tasche gezogen.
Endlich bin ich dazu gekommen Lovely Complex zu Ende zu schauen.
Dass ich Lovely Complex erst jetzt komplett gesehen habe, liegt nicht daran, dass dieser Anime schlecht wäre, oder daran dass der deutsche Fansub von GK bisher nur bis Folge 23 geht, sondern einfach daran, dass ich zwischendurch mal etwas anderes zu tun hatte, als Anime zu glotzen.
Wie auch immer, bis Folge 23 habe ich den Fansub von GK geschaut, der ordentlich gemacht ist. Genauso ordentlich ist der englische Fansub von KissSub, den ich dann nochmal von Anfang bis Ende geschaut habe.
Lovely Complex ist eine Romantic Commedy par excellence. Unterscheidet sich von vielen anderen aber durch das ungewöhnlich Paar, das im Zentrum der Serie steht.
Ein zu groß geratenes Mädchen und ein zu klein geratener Junge, zudem beide mit einem großem Mundwerk gesegnet, prallen hier aufeinander und sticheln sich mit teilweise sarkastischen Witzen durch 24 Folgen.
Die Optik des Anime passt dazu, nichts ist wirklich niedlich gezeichnet, vieles wirkt grob und überzogen, unterstreicht aber gerade dadurch das Comicartige der Serie.
Abgesehen von der Commedy, die hier die meiste Zeit tatsächlich funktioniert, ist der Rest die übliche Liebesgeschichte. Nur hier ist das keineswegs langweilig, durchgehend lustig mit einigen wenigen ernsten Momenten.
Mehr zur Story selber bei anisearch.de
Lovely Complex macht einfach Spass. Für mich definitv eine der Serien, die ich mir zur Wiederansicht hinlegen muss. Spätestens dann, wenn GK die Folge 24 auch für die Allgemeinheit rausrückt ;-) Und wenn nich, denn eben nich.
Nachtrag: GK hat jetzt auch die letzte Folge freigegeben. Und ja, lohnt sich.
Legenden besagen, dass es während der Heian Ära jene gab, die den waffenlosen Kampf beherrschten. Sie folgten dem Pfad der Unbesiegbaren und wurden die Shura genannt. Ihre Kampfkunst nannte man Mutsu Enmei-ryuu...
Stets auf der Suche nach würdigen Duellgegnern, ziehen zu der damaligen Zeit diverse Samurai durch das Land um Kämpfe auszutragen in denen es um Ruhm, Ehre und Anerkennung geht. Einer von ihnen ist Miyamoto Musashi, der ganz unverhofft auf einen geheimnisvollen Jungen trifft, in dem er großes Potential sieht. Wer ist dieser rätselhafte Junge? Und ist er der ebenbürtige Gegner nachdem Miyamoto Musashi so sehnlichst sucht?
Quelle: anisearch.de
Nunja, ich fand diesen Anime durchaus kurzweilig.
Ein wenig Martial-Arts, jede Menge Samurai und ein historischer Hintergrund als Rahmen. Das hätte durchaus was werden können, wenn man es geschafft hätte dem Ganzen noch etwas Tiefe zu geben und den Charaktären etwas mehr Entwicklung zugebilligt hätte.
So bleibt Shura no Toki ist so ein Anime für zwischendurch, hinterlässt keinen schlechten Eindruck, ist aber auch keiner, den man sich zur Wiederansicht hinlegt.
Den Fansub von Shura no Toki hat Generation AnimeXtreme, und an diesem gibt es absolut nichts zu meckern.
Gerade die letzte Folge von Air gesehen.
Schmalzige Dramen können die von Key ja ;-) Und Air ist hier keine Ausnahme.
Air ist sehr stimmig und die hervoragende Musik trägt einen beträchtlichen Teil dazu bei.
Die Serie baut sehr schön eine gewisse Grundstimmung auf und treibt die Dramen von Folge zu Folge zu neuen, schmerzlichen Höhepunkten und einem Ende, das einem unter die Haut geht.
Drama Fans können beruhigt zugreifen und alle anderen, die nicht vor zuckersüßem zurückschrecken ebenso.
Worum sich die Story dreht, kann man hier nachlesen.
Den Fansub dazu hat Tsukikage ziemlich ordentlich hingelegt.